Hellas Halbmarathon und Maisels Fun Run

Viele Menschen halten Joggen ja für unheimlich dröge und langweilig. Dem muss ich einfach widersprechen! In der Schulzeit hat mich damals ein sehr guter Freund einige Male zum Laufen mitgenommen. Und seitdem hat es mich einfach gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich finde, man findet beim Laufen so unheimlich gut zu sich selbst: Entweder man genießt die Geräusche der Umgebung oder man lauscht guter, schwungvoller Musik, die einen automatisch mitnimmt. Es geht beim Laufen ausnahmsweise mal nur um einen selbst, die eigenen Grenzen, die einen Kräfte, die eigene Disziplin, das eigene Durchhalten. Bitte nicht falsch verstehen, ich genieße jede Arbeit mit Menschen, jeden Außenkontakt und den intensiven Austausch von Meinungen und Ideen. Aber es tut gut, auch mal einen Raum zu haben, in dem man sich vollkommen mit selbst beschäftigten kann.

 

Deshalb laufe ich so gern und setze ich mir regelmäßig zwei oder drei Viertel- und Halbmarathons und bald hoffentlich Marathons ins Jahr rein. Es soll mich motivieren, mich zu disziplinieren und auch trotz körperlicher Schmerzen durchzuhalten. Klappt (meistens) ganz gut :P Dieses Jahr habe ich mal langsam angefangen und den Maisels Fun Run auf den Viertelmarathon gelaufen sowie den Halbmarathon in Hamburg. Letzteres leider minimal über zwei Stunden - dann gibts jetzt wenigsten einen Grund, das nächste Mal noch schneller zu laufen ;) Ich freu mich schon auf die nächste Laufsaison!

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