Vorsitz im RWalumni-Verein der RW-Fakultät

Als mich der ehemalige Vorsitzende des Alumnivereins der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät fragte, ob ich zusammen mit Prof. Dr. Martin Leschke den Vorsitz des Vereins übernehmen würde, begründete er das Ganze wie folgt: „Du kennst doch sowieso jedes Staubkorn in dieser Fakultät und liebst die Vereinsmeierei.“ Mit beidem hat er wohl nicht ganz Unrecht, auch wenn er es mit einem breiten Schmunzeln sagte.

 

Offiziell nun seit Januar diesen Jahres stehe ich zusammen mit Martin dem RWalumni-Verein vor, wobei Martin die wirtschaftswissenschaftliche und ich die rechtswissenschaftliche Fachsäule repräsentiere. Und es gibt viel zu tun: Zusammen mit den weiteren vier Vorständen Dr. Christoph Buck, Christian Fischler, Philipp Vogler und Marco Böttger, unseren zwei Mitarbeiterinnen Anja Peterson und Sandra Galland und unseren vier studentischen Hilfskräften in der Geschäftsstelle gilt es nun über 4.000 Mitglieder zu verwalten und neue Projekte anzustoßen! Wenn man dabei einer der größten Alumni-Vereine Deutschlands ist, hat man dafür aber auch wirklich die besten Voraussetzungen.

 

Und es gibt hier viel wirklich anzuregen: Nicht nur bündelt der Verein ein enormes ökonomisches und juristisches Wissen verstreut in ganz Deutschland und darüber hinaus. Bayreuther Absolventinnen und Absolventen sind in gefühlt jedem größeren Unternehmen zu finden. Und nicht nur dort: Auch in und um Bayreuth haben wir viele Alumni, die sich offenbar nicht von Bayreuth loslösen konnten… ich kann das persönlich gut verstehen 😉

 

Was nun habe ich mir für diese Amtszeit vorgenommen? Für unsere Studis und Mitglieder vor Ort würde ich gerne die Kanzlei- und Unternehmensabende wieder stärker fokussieren. Gerade und auch mittlere und kleinere Unternehmen aus der Region müssen hier eingebunden werden! Für unsere Alumni schwebt mir vor, die Newsletter wieder einzuführen und Ihnen einmal im Halbjahr zu berichten, was sich in dieser schnelllebigen und sich verändernden Fakultät weiterentwickelt und welche Projekte der Verein gefördert hat. Für den Verein möchte ich den Auftritt in den Social-Media-Kanälen und die Homepage noch mehr professionalisieren und vor allem witziger gestalten. Dann macht es allen noch viel mehr Spaß, unsere Arbeit zu verfolgen. Damit hängt unmittelbar zusammen, das Netzwerk zwischen Studis und Alumni zu verbessern: Durch ein neues Angebot, Absolventinnen und Absolventen in unseren Netzwerken vorzustellen und demgegenüber unseren Alumni die Möglichkeit zu geben, sich und ihr Unternehmen zu präsentieren. Wenn sich dann das ein oder andere Praktika oder Stellenbesetzungen ergibt, werde ich natürlich voller Empörung protestieren.

 

 

Ich freue mich riesig auf diese Arbeit – auch und gerade, weil ich nach Hochschulgruppensprecher, Fachschaftssprecher sowie Mitglied im Studierendenparlament und Senat dieser Fakultät und Universität ihr abermals meine Kraft und Zeit schenken darf.

 

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